Herzinfarkt und Schlaganfall Berufsunfähigkeitsversicherung sorgt für finanzielle Entlastung

Fast 200.00 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt - wohl denen, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen haben, denn die leistet bis zur Wiederherstellung der Berufsfähigkeit die versicherte Rente. Wenn Sie einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatten und jetzt eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchten, wird das meist schwierig.
Die Berufsunfähigkeitsversicherungen lehnen die meisten Antragsteller wegen des hohen Risikos ab. Gerne erstellen wir mit Ihnen gemeinsam eine Risikovoranfrage, um Ihre Versicherbarkeit zu klären. Sie wissen dann, ob und zu welchen Konditionen Sie versicherbar sind. Und der Schutz ist immens wichtig: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sichert die Betroffenen finanziell ab:
  • Sie erhalten eine volle Rente ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit!
  • Die Rente wird auch gezahlt, wenn der Betroffene pflegebedürftig wird.
  • Die Rente läuft meist bis zum Ende des Erwerbslebens.
Selbst bei einer Umschulung und beruflichen Wiedereingliederung wird die Berufsunfähigkeitsrente so lange weitergezahlt, bis der Patient wieder eine berufliche Stellung erreicht, die der aus der Zeit vor dem Schlaganfall oder Herzinfarkt entspricht. Oft wird die berufliche Wiedereingliederung sogar von der Berufsunfähigkeitsversicherung finanziell unterstützt mit einer Jahresrente. Kann nach der Erkrankung nur noch eine kleinere Nebentätigkeit ausgeübt werden, zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung die Rente in aller Regel weiter!

Herzinfarkt und Schlaganfall: Gravierende Folgen für Ihr Leben

Schlaganfall

Mehr als 150.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Schlaganfall. Ursache für einen Schlaganfall ist eine verstopfte oder verkalkte Arterie. Die Verstopfung sorgt dafür, dass das Gehirn nicht mehr durchblutet wird. Die häufigsten Symptome sind
  • halbseitige Lähmungen,
  • heftige Kopfschmerzen,
  • Taubheitsgefühle,
  • Gleichgewichtsstörungen,
  • Schwindel und
  • Seh- sowie Sprachstörungen.
Die Intensität der Symptome kann dabei sehr unterschiedlich sein – kleinere Störungen können auch einen kleineren Schlaganfall bedingen, dem oft ein größerer folgt. Bei den genannten Symptomen also unbedingt zum Arzt gehen, denn nur eine schnelle Behandlung innerhalb der ersten Stunden stellt sicher, dass keine dauerhaften gesundheitlichen Schäden verbleiben.

Herzinfarkt

Mehr als 50.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Herzinfarkt. Typische Anzeichen eines Herzinfarktes sind meist akut einsetzende und mehrere Minuten anhaltende Schmerzen
  • hinter dem Brustbein und auf der linken Brustseite,
  • im Hals,
  • im Rücken,
  • im Oberbauch oder
  • in den Armen.
Dazu kommen meist kalter Schweiß, Blässe, Übelkeit, Atemnot, Unruhe und Angst. Oft werden die Symptome fehlinterpretiert: Der Herzinfarkt wird nicht erkannt und als einfache Rückenbeschwerden abgetan - ein oft tödlicher Fehler! Bei solchen Anzeichen immer den Notarzt rufen – auch wenn die Symptome nicht eindeutig sind! Ein Herzinfarkt ist lebensgefährlich!

Herzinfarkt: Schwere gesundheitliche Folgen sind die Regel

Beide Krankheiten – Herzinfarkt und Schlaganfall – müssen zur Genesung von einer Rehabilitation begleitet werden, in der Arbeiten in der Regel unmöglich ist. Die körperliche Belastung wird begleitet von einer psychischen – vor allem der Angst, dass es nicht der letzte Anfall oder Infarkt war. Die körperlichen Folgen können auch von Dauer sein:

  • Sprachstörungen sind manchmal irreparabel.
  • Lähmungen im Gesicht, in den Armen oder Beinen bleiben bestehen.
  • Es drohen Inkontinenz, Lungenentzündungen und geistige Einschränkungen.
  • Nach einem Herzinfarkt können die Seh- und Sprachfähigkeit und auch das Hörvermögen komplett verloren gehen.

Bei so schweren Folgen ist natürlich an Arbeiten nicht mehr zu denken - jeder zweite Betroffenen kann nicht wieder in seinen oder irgendeinen Beruf zurückkehren. Ohne Berufsunfähigkeitsversicherung bedeutet das den sicheren sozialen Abstieg, selbst wenn die Erwerbsminderungsrente der Deutschen Rentenversicherung bewilligt werden würde.

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Modell-Foto: colourbox.com