BedarfsrechnerWie hoch sollte Ihre BU-Rente sein?

Wer berufsunfähig wird, muss seinen Lebensunterhalt möglicherweise über viele Jahre mit einem deutlich geringeren Einkommen bestreiten. Umso wichtiger ist es, die Berufsunfähigkeitsrente nicht zu niedrig anzusetzen.

Mit unserem BU-Bedarfsrechner können Sie in wenigen Schritten überschlägig ermitteln, wie hoch Ihre monatliche BU-Rente sein sollte. Berücksichtigt werden dabei Ihr Einkommen, Ihre laufenden Ausgaben und Ihre persönliche finanzielle Situation.

Ermitteln Sie jetzt in wenigen Schritten Ihren persönlichen BU-Bedarf.

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Ihr Einkommen

Bitte geben Sie Ihr monatliches Brutto- und Nettoeinkommen an. Das Bruttoeinkommen dient uns als Orientierung, die Berechnung selbst basiert auf Ihrem Nettoeinkommen.

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Ihr Sparanteil

Wie viel Prozent Ihres Nettoeinkommens legen Sie monatlich zurück? Dieser Anteil wird bei der Berechnung Ihrer erforderlichen BU-Rente abgezogen, da er im Leistungsfall nicht zwingend ersetzt werden muss.

10 %
entspricht 0 € / Monat

Ihr Absicherungsziel

Wie möchten Sie im Falle einer Berufsunfähigkeit finanziell aufgestellt sein?

Bitte wählen Sie eine Option aus.

Bestehende Absicherungen

Bestehen bereits Absicherungen für den Fall einer Berufsunfähigkeit? Diese berücksichtigen wir bei der Berechnung Ihrer BU-Rente. Alle Angaben sind optional.

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Ihre empfohlene BU-Rente

Empfohlene monatliche BU-Rente

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Und so haben wir gerechnet

Diese Berechnung ist eine erste Orientierung auf Basis Ihrer Angaben (Nettoeinkommen mit gewünschter Absicherung abzüglich eines Sparanteils, vorhandener Absicherungen sowie pauschaler Aufschläge für Steuer, Altersvorsorge und Krankenversicherung im Leistungsfall) und ersetzt keine individuelle Beratung. Jetzt die BU-Rente noch einmal neu berechnen

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Welche Faktoren beeinflussen die Höhe der BU-Rente?

Wie hoch die Berufsunfähigkeitsrente ausfallen sollte, hängt von mehreren persönlichen und finanziellen Faktoren ab. Unser BU-Bedarfsrechner berücksichtigt deshalb nicht nur das aktuelle Einkommen, sondern auch weitere Aspekte, die für die finanzielle Absicherung bei Berufsunfähigkeit entscheidend sind.

  • Einkommen und Lebenshaltungskosten: Welche monatlichen Ausgaben müssen auch bei Berufsunfähigkeit gedeckt werden? Dazu zählen beispielsweise Wohnkosten, Lebensmittel, Mobilität und weitere laufende Verpflichtungen.
  • Sparanteil: Nicht jeder Euro des heutigen Einkommens wird unmittelbar für den Lebensunterhalt benötigt. Wer regelmäßig Geld zurücklegt, sollte überlegen, welcher Teil dieser Sparleistungen auch bei Berufsunfähigkeit fortgeführt werden soll.
  • Gewünschter Lebensstandard: Soll die BU-Rente in erster Linie die notwendigen Lebenshaltungskosten decken oder ermöglichen, den gewohnten Lebensstil weitgehend beizubehalten? Wer auch bei Berufsunfähigkeit weiterhin Geld für Reisen, Freizeitaktivitäten und persönliche Wünsche zur Verfügung haben möchte, benötigt möglicherweise eine höhere BU-Rente.
  • Steuern: Je nach Art der Berufsunfähigkeitsversicherung und der individuellen steuerlichen Situation kann die BU-Rente steuerpflichtig sein. Diese mögliche Belastung sollte bei der Bedarfsermittlung berücksichtigt werden.
  • Kranken- und Pflegeversicherung: Insbesondere bei freiwillig gesetzlich oder privat Krankenversicherten können Beiträge anfallen, die aus der BU-Rente finanziert werden müssen.
  • Altersvorsorge: Wer berufsunfähig wird, kann möglicherweise nicht mehr wie geplant für den Ruhestand vorsorgen. Deshalb sollte die BU-Rente möglichst auch ausreichenden finanziellen Spielraum für die weitere Altersvorsorge bieten.

Gerade die Entscheidung zwischen einer Absicherung der notwendigen Ausgaben und dem Erhalt des bisherigen Lebensstandards beeinflusst die Höhe der benötigten BU-Rente erheblich. Der BU-Bedarfsrechner ermöglicht es, diese unterschiedlichen Ansprüche bei der Berechnung zu berücksichtigen.

BU-Bedarf berechnen – und anschließend richtig absichern

Die Berechnung des persönlichen BU-Bedarfs ist ein wichtiger erster Schritt. Doch die passende Rentenhöhe allein macht noch keine gute Berufsunfähigkeitsversicherung aus. Ebenso entscheidend sind die Vertragsbedingungen, die Versicherungsdauer und die Möglichkeiten, den Versicherungsschutz später an veränderte Lebensumstände anzupassen.

Über eine Nachversicherungsgarantie kann beispielsweise unter bestimmten Voraussetzungen eine Erhöhung der BU-Rente ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich sein. Auch eine vereinbarte Dynamik kann dazu beitragen, dass der Versicherungsschutz langfristig mit steigenden Lebenshaltungskosten Schritt hält.

Besondere Aufmerksamkeit verdient außerdem die Gesundheitsprüfung bei der Berufsunfähigkeitsversicherung. Vorerkrankungen oder zurückliegende Behandlungen können Einfluss darauf haben, zu welchen Konditionen Versicherungsschutz angeboten wird. Eine sorgfältige Aufbereitung der Gesundheitshistorie und gegebenenfalls eine anonyme BU-Risikovoranfrage können helfen, die Versicherbarkeit bereits vor einer Antragstellung zu klären.

Unser Tipp: Nutzen Sie den BU-Bedarfsrechner als Ausgangspunkt für Ihre persönliche Absicherungsplanung. In unserer BU-Beratung prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, welche Rentenhöhe sinnvoll ist und wie sich der gewünschte Versicherungsschutz unter Berücksichtigung Ihrer beruflichen, finanziellen und gesundheitlichen Situation umsetzen lässt.