Wohngebäudeversicherung Vergleichsrechner

Eine Wohngebäudeversicherung schützt Sie vor dem Super-GAU, dem Verlust oder einer schweren Beschädigung Ihrer Immobilie. Eine Gebäudeversicherung trägt den Schaden, egal, ob er durch Feuer, Sturm, Blitz, Leitungswasser, Vandalismus oder Einbruch entstanden ist.

In unserem Vergleich für die Wohngebäudeversicherung haben Sie die Möglichkeit, die besten Tarife am Markt gegenüberzustellen und die Prämien der einzelnene Gebäudeversicherer zu vergleichen – auch mit Ihrem aktuellen Tarif, der oft viel zu teuer ist. Alle Tarife werden zudem umfassend und transparent bewertet und können so im Vergleich auch hinsichtlich der Leistungen gegenübergestellt werden. Natürlich haben Sie auch bei der Gebäudeversicherung die Möglichkeit, den gewünschten Schutz direkt online zu beantragen.

Die häufigsten Fragen zur Wohngebäudeversicherung

1. Benötige ich eine Wohngebäudeversicherung – und wenn ja, weshalb? 
2. Bei welchen Schäden springt die Wohngebäudeversicherung ein?
3. Für welche Schäden kommt die Wohngebäudeversicherung nicht auf? 
4. Bin ich als Eigentümer eines Wohngebäudes dazu verpflichtet, eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen? 
5. Kommt die Wohngebäudeversicherung für den gesamten entstandenen Schaden am Gebäude auf, oder muss ich mich als Versicherter an den Kosten beteiligen? 
6. Wie legt man bei der Wohngebäudeversicherung die Versicherungssumme fest?
7. Was muss ich meiner Wohngebäudeversicherung unbedingt mitteilen?
8. Müssen Veränderungen am versicherten Gebäude in jedem Fall der Wohngebäudeversicherung angezeigt werden? 
9. Ich möchte mein Haus verkaufen, was geschieht dann mit meiner Wohngebäudeversicherung? 
10. Habe ich als Versicherter auch Pflichten gegenüber meiner Wohngebäudeversicherung? 
11. Darf ich die Kosten für die Wohngebäudeversicherung an meine Mieter weitergeben? 

12. Welche Wohngebäudeversicherung ist die richtige für mich? 

13. Was ist eine Elementarschadenversicherung, und wer braucht sie? 
14. Wie viel kostet eine Wohngebäudeversicherung? 
15. In meinem Haus sind bei einem Einbruch Schäden entstanden, kommt meine Wohngebäudeversicherung dafür auf? 
16. Worin besteht der Unterschied zwischen einer Hausratversicherung und einer Wohngebäudeversicherung? Brauche ich beide Versicherungen, oder reicht eine davon? 
17. Kann ich meine Wohngebäudeversicherung jederzeit kündigen? 
18. Wie reagieren Wohngebäudeversicherungen bei Anträgen ohne bestehende Vorversicherung? 
19. Feuerrohbauversicherung – Was ist darunter zu verstehen? 
20. Kernsanierung – was bedeutet dieser Begriff im Zusammenhang der Wohngebäudeversicherung? 
21. Was ist eine Glasversicherung? 
22. Leistet die Wohngebäudeversicherung auch bei Schäden durch Vandalismus, Graffiti, die Explosion von Blindgängern und in anderen Zweifelsfällen?

1. Benötige ich eine Wohngebäudeversicherung – und wenn ja, weshalb?

Eine Wohngebäudeversicherung benötigen selbstverständlich nur Eigentümer von Wohngebäuden. Diese benötigen eine Wohngebäudeversicherung allerdings aus guten Gründen: Denn in Deutschland entstehen Jahr für Jahr Milliardenschäden an Wohngebäuden durch Naturkatastrophen wie Stürme, heftige Gewitter, Feuer sowie beispielsweise auch durch austretendes Leitungswasser. Diese Schäden können immens sein und Eigentümer von Wohngebäuden ohne Versicherung schnell in den wirtschaftlichen Ruin treiben. Im Schadensfall können Versicherte also heilfroh sein, denn die Gebäudeversicherung bietet dann eine finanzielle Hilfe in großem Umfang.

2. Bei welchen Schäden springt die Wohngebäudeversicherung ein?

Die Wohngebäudeversicherung deckt zahlreiche Schäden ab, die durch Explosionen, Sturm und Hagel, Brand, Blitzschlag, durch Absturz von bemannten Flugkörpern und durch Leitungswasser verursacht werden. Dem Versicherungsschutz unterliegt nicht allein das Wohngebäude als solches, ebenso sind weitere Gebäude, die sich auf dem Grundstück des Versicherten befinden (Garage, Gartenhäuschen, Geräteschuppen etc.), sowie mit dem Wohngebäude untrennbar verbundene Elemente darin einbezogen. Zu diesen fest verankerten Teilen zählen beispielsweise Sanitärinstallationen, Zentralheizungsanlagen, Einbauschränke, Einbauküchen, Antennen oder dauerhaft verlegte Fußböden. Und wenn ein Wohngebäude durch einen eingetretenen Schadensfall vorübergehend unbewohnbar geworden ist, kommt die Gebäudeversicherung für die Unterbringungskosten in einer Übergangswohnung auf – oft bis zu einer Dauer von zwölf Monaten. Selbst die finanziellen Aufwendungen für Räum- und Abbrucharbeiten werden von der Versicherung bei entsprechender Vereinbarung in den Versicherungsbedingungen getragen. Achtung: Gebäude, die nicht auf dem gleichen Grundstück liegen wie die versicherte Immobilie – beispielsweise die Gartenlaube in einer Schrebergartenkolonie – sind nicht automatisch mitversichert. Für sie muss eine separate Gebäudeversicherung abgeschlossen werden.

3. Für welche Schäden kommt die Wohngebäudeversicherung nicht auf?

Zu den Schäden, für die die Wohngebäudeversicherung grundsätzlich erst einmal nicht aufkommt, zählen sogenannte Elementarschäden, also etwa solche, die durch Lawinen, Sturmfluten, Vulkanausbrüche, Grund- und Hochwasser, aber auch durch Kernenergie oder Kriegsereignisse hervorgerufen wurden. Schäden dieser Art lassen sich aber in der Regel gegen einen Aufpreis in den Versicherungsschutz integrieren.

4. Bin ich als Eigentümer eines Wohngebäudes dazu verpflichtet, eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen?

Nein, die Wohngebäudeversicherung ist keine Pflichtversicherung, aber Eigentümern von Wohngebäuden kann man diese Police nur dringend empfehlen, denn bei einem Totalschaden – zum Beispiel durch ein Feuer – ist der Schaden aus eigenen Mitteln kaum zu bezahlen. Zum Abschluss einer Gebäudeversicherung verpflichtet werden können allerdings Kreditnehmer von Banken und Sparkassen. Denn ohne diesen wichtigen Versicherungsschutz stellen die Geldinstitute keine finanziellen Mittel für den Erwerb von Häusern oder Eigentumswohnungen zur Verfügung.

5. Kommt die Wohngebäudeversicherung für den gesamten entstandenen Schaden am Gebäude auf, oder muss ich mich als Versicherter an den Kosten beteiligen?

Das kommt darauf an, ob mit der Gebäudeversicherung eine Selbstbeteiligung vereinbart wurde, was grundsätzlich möglich und vor allem dann sinnvoll ist, wenn man die Versicherungsbeiträge niedrig halten möchte. Eine hohe Selbstbeteiligung bewirkt in diesem Zusammenhang natürlich einen geringeren Beitrag. Aber Vorsicht: Wer sich für eine allzu hohe Selbstbeteiligung entscheidet, steht im Schadensfall mitunter genau vor der Situation, vor der ihn der Abschluss einer Wohngebäudeversicherung eigentlich bewahren sollte: Er muss einen hohen Schaden selbst tragen.

6. Wie legt man bei der Wohngebäudeversicherung die Versicherungssumme fest?

Bei der Ermittlung der Versicherungssumme gibt es drei verschiedene Möglichkeiten. Zuerst kann man den Verkehrswert eines Wohngebäudes durch einen von der Gebäudeversicherung anerkannten Gutachter schätzen lassen. Das ist aber mitunter nicht gerade billig! Des Weiteren besteht die Möglichkeit, den Wert eines Gebäudes anhand bestimmter Kriterien zu bestimmen. Zu diesen Kriterien zählen die Größe, das Alter, die Lage, die Bauweise sowie die Ausstattung des zu versichernden Gebäudes. Und schließlich kann die Versicherungssumme auch durch Umrechnung aus dem Gebäudeneuwert festgelegt werden. Dazu benötigt man allerdings die vollständigen Unterlagen über sämtliche Baukosten.

7. Was muss ich meiner Wohngebäudeversicherung unbedingt mitteilen?

Bestimmte Informationen sollten Sie Ihrer Versicherung keinesfalls vorenthalten, da sie Auswirkungen auf den Versicherungsschutz haben können. So sollten Sie Ihrer Gebäudeversicherung beispielsweise Bescheid geben, wenn Sie an Ihrem Wohngebäude Modernisierungen, An- oder Umbauten vornehmen, wenn Sie darin oder in seiner unmittelbaren Nachbarschaft ein Gewerbe betreiben wollen − oder wenn das Haus über eine längere Zeit leer stehen sollte.

8. Müssen Veränderungen am versicherten Gebäude in jedem Fall der Wohngebäudeversicherung angezeigt werden?

Das ist auf jeden Fall zu empfehlen! Denn durch Veränderungsmaßnahmen wie Modernisierungen oder Umbauten steigt häufig der Wert des versicherten Gebäudes – zuweilen sogar erheblich. Tritt ein Schadensfall ein und der Mehrwert ist nicht gemeldet worden, reguliert die Versicherung nach den alten Bedingungen. Das heißt: Der Versicherte ist in diesem Fall unterversichert.

9. Ich möchte mein Haus verkaufen, was geschieht dann mit meiner Wohngebäudeversicherung?

Mit dem Verkauf des Hauses überträgt sich die Wohngebäudeversicherung ganz von selbst mit auf den neuen Eigentümer, der allerdings einen Monat lang über ein Sonderkündigungsrecht verfügt. Diese Zeit, das ist eindringlich zu empfehlen, sollte er für einen Vergleich der Bedingungen der verschiedenen Gebäudeversicherungen nutzen. Denn vielleicht lässt sich das neu erworbene Gebäude ja viel preisgünstiger und dabei sogar auch noch besser versichern. Mit anderen Worten: Ein Vergleich der Anbieter am Markt kann sich lohnen!

10. Habe ich als Versicherter auch Pflichten gegenüber meiner Wohngebäudeversicherung?

Ja, denn die Gebäudeversicherung muss sich ja ihrerseits versichern, dass mit dem versicherten Wohngebäude ordnungsgemäß umgegangen wird. Versicherte müssen also die gesetzlich geltenden Bauvorschriften einhalten, sie müssen Mängel an dem Gebäude rasch beseitigen, unbewohnte Teile des Gebäudes regelmäßig kontrollieren und das Gebäude ordnungsgemäß beheizen, um Schäden durch Frost – in erster Linie an Wasserleitungen und Heizungsrohren – zuvorzukommen.

11. Darf ich die Kosten für die Wohngebäudeversicherung an meine Mieter weitergeben?

Ja, die Beiträge für die Gebäudeversicherung können vom Vermieter in die Mietnebenkosten integriert werden, allerdings nur gemäß dem Anteil, der sich aus der konkret angemieteten Anzahl der Quadratmeter berechnen lässt.

12. Welche Wohngebäudeversicherung ist die richtige für mich?

Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, denn es gibt inzwischen eine verwirrende Vielzahl von Anbietern und Tarifen am Markt. Und nicht nur die Leistungen der verschiedenen Versicherer unterscheiden sich sehr stark voneinander, sondern auch die Beitragssummen, zwischen denen teilweise eine Differenz von mehreren hundert Euro liegt. Bei der Suche nach der passenden Gebäudeversicherung zu einem möglichst günstigen Preis hilft ein Vergleich mit unserem Vergleichsrechner.

13. Was ist eine Elementarschadenversicherung, und wer braucht sie?

Zu den Elementarschäden, die nicht über die normale Wohngebäudeversicherung abgedeckt sind, zählen zum Beispiel solche, die durch Schneedruck, Flut, Grund- und Hochwasser, Erdbeben, Vulkanausbrüche und ähnliche Ursachen entstehen. Eine Elementarschadenversicherung, die mit der Gebäudeversicherung kombiniert werden kann, benötigen also all diejenigen, die in einem Gefahrengebiet wohnen − beispielsweise an einem Fluss, der häufig über die Ufer tritt, oder in einer Gebirgsregion, die regelmäßig von starken Schneefällen heimgesucht wird.

14. Wie viel kostet eine Wohngebäudeversicherung?

Die Beiträge für eine Gebäudeversicherung sind nicht pauschal anzugeben, denn sie bemessen sich anhand verschiedener Risikofaktoren. Dazu zählen: der Standort und die Nutzung des versicherten Wohngebäudes, seine Bauweise und die Art seiner Bedachung sowie natürlich sein Wert.

15. In meinem Haus sind bei einem Einbruch Schäden entstanden, kommt meine Wohngebäudeversicherung dafür auf?

Ja, die Gebäudeversicherung reguliert Schäden, die bei Einbrüchen beispielsweise an Wänden, Türen, Fenstern oder Fußböden, also an unbeweglichen Teilen des versicherten Gebäudes entstehen. Für Schäden an mobilen Gegenständen ist die Hausratversicherung zuständig.

16. Worin besteht der Unterschied zwischen einer Hausratversicherung und einer Wohngebäudeversicherung? Brauche ich beide Versicherungen, oder reicht eine davon?

Eine reicht leider nicht aus. Denn die Hausratversicherung schützt lediglich alle beweglichen Dinge, die sich im Gebäude befinden, bildlich gesprochen also alles, was herausfiele, wenn man das Dach entfernte und es auf den Kopf stellte. Nur nachträglich von einem Mieter eingebaute Sachen unterfallen ebenfalls der Hausratversicherung. Für alles Übrige, fest mit dem Haus Verbundene ist die Wohngebäudeversicherung zuständig, mithin für Badewannen, Waschbecken, Türen, Fenster, Fußböden, Wände, Decken, Einbauküchen, Einbauschränke etc.

17. Kann ich meine Wohngebäudeversicherung jederzeit kündigen?

Nein, jederzeit ist eine Kündigung der Gebäudeversicherung nicht möglich, sondern im ordentlichen Fall immer drei Monate vor dem Ende der Laufzeit, die in der Regel ein Jahr, manchmal bis zu drei Jahre beträgt. Abgesehen von der Möglichkeit einer ordentlichen Kündigung steht dem Versicherten ein außerordentliches Kündigungsrecht nach einem Schadensfall zu (einen Monat lang) oder wenn der Versicherer die Beiträge erhöht. Der Versicherer seinerseits kann den Vertrag ebenfalls kündigen, nach einem Versicherungsfall zum Ablauf des Versicherungsjahres, aber auch außerordentlich, wenn er für mindestens zwei Schäden innerhalb eines Versicherungsjahres leisten musste. Ohne Kündigung verlängert sich ein Versicherungsvertrag in der Regel stillschweigend um ein weiteres Jahr.

18. Wie reagieren Wohngebäudeversicherungen bei Anträgen ohne bestehende Vorversicherung?

In diesem Fall lehnen die meisten Versicherer sofort dankend ab. Deshalb fragen die Versicherer bei der Antragstellung immer, ob Sie eine Vorversicherung haben und warum diese gekündigt wurde. Einen Anbieter zu finden, der Ihnen ohne Vorversicherung einen Vertrag anbietet, ist also schwierig – aber nicht ganz unmöglich

19. Feuerrohbauversicherung – Was ist darunter zu verstehen?

Ein noch nicht fertiggestelltes Wohngebäude kann nicht durch eine Wohngebäudeversicherung geschützt werden – aber durch eine sogenannte Feuerrohbauversicherung. Diese kommt – wie der Name schon andeutet – für einen Schaden auf, den Feuer an einem noch nicht bezugsfertigen Haus anrichtet. Nach Fertigstellung des Wohngebäudes lässt sich die Feuerrohbauversicherung in eine normale Wohngebäudeversicherung umwandeln. Für Häuslebauer ist der Abschluss einer Feuerrohbauversicherung höchst ratsam, denn eine fast fertige Immobilie stellt einen enormen Wert dar, der ohne die Versicherung ganz und gar ungeschützt in der Landschaft stände.

20. Kernsanierung – was bedeutet dieser Begriff im Zusammenhang der Wohngebäudeversicherung?

Ist ein Wohngebäude kernsaniert, bedeutet dies, dass sämtliche im Haus verlegten Strom- und Wasserleitungen, aber auch das Dach und andere Gewerke, gründlich saniert worden sind. Eine Tatsache, die die Gebäudeversicherung deutlich verbilligen kann. Aus diesem Grund fragen Versicherer bei Vertragsabschluss immer danach.

21. Was ist eine Glasversicherung?

Eine Glasversicherung oder Glasbruchversicherung reguliert – wie ihr Name schon sagt – Glasbruchschäden, und zwar solche, die nicht durch eine in der regulären Wohngebäudeversicherung versicherte Gefahr (zum Beispiel Sturm) hervorgerufen wurden und folglich auch nicht von dieser getragen werden. Entstehen Glasbruchschäden (zum Beispiel an Tür- oder Fensterscheiben) bei einem Einbruchdiebstahl, springt übrigens die Hausratversicherung ein.

22. Leistet die Wohngebäudeversicherung auch bei Schäden durch Vandalismus, Graffiti, die Explosion von Blindgängern und in anderen Zweifelsfällen?

Beschmutzungen durch Graffiti am Gebäude sind bis zu einer Höhe von 3,5 Metern mitversichert, Vandalismusschäden lassen sich eigens mitversichern. Bei einer Beschädigung des versicherten Gebäudes durch explodierende Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg zahlen die meisten Wohngebäudeversicherungen hingegen nicht, da es sich dabei um Schädigungen handelt, die unter die sogenannte Kriegsklausel fallen. Andere Schäden durch Krieg und innere Unruhen sind demnach auch nicht abgedeckt. Stürzen Bäume um und verursachen Schäden am Wohngebäude, zahlt die Versicherung nur dann, wenn Sturm oder eine andere versicherte Gefahr dafür verantwortlich gemacht werden kann. Morsche und abgestorbene Bäume müssen vom Versicherten rechtzeitig beseitigt und als Gefahrenquelle ausgeschlossen werden, stürzen sie also um, verweigert die Versicherung jegliche Schadensregulierung. Schäden, die durch defekte Fußbodenheizungen hervorgerufen werden, und sogenannte Rauch- und Rußschäden, die defekte Kochstellen, Heizungs- und Feuerungsanlagen verursachen können, sind in der Regel mitversichert. Selbst für Schäden durch kaputte Versorgungsrohre (Frost-, Bruchschäden), die sich außerhalb des Versicherungsgrundstücks befinden, kommt die Gebäudeversicherung auf, sofern die Rohre eindeutig der Versorgung des versicherten Gebäudes dienen.

Foto: www.colourbox.com (ID:2431)

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