Vermieterrechtsschutz Schützen Sie Ihr gutes Recht als Vermieter

Vermieter-Rechtsschutz

  • Schutz bei Problemen mit dem Mieter
  • Einzel- oder Kombi-Vertrag
  • Ohne Selbstbeteiligung möglich
 
Für Sie als Vermieter kann der Vermieterrechtsschutz Gold wert sein. Denn er hilft dabei, Ansprüche des Mieters gegen Sie oder von Ihnen gegen den Mieter überprüfen zu lassen, ohne dass Sie auf den Kosten sitzen bleiben. Und falls Sie im Unrecht waren, trägt die Rechtsschutzversicherung auch die Kosten der Gegenseite und entlastet Sie finanziell. Getragen werden bei Rechtsstreitigkeiten die Kosten für: 
  • Anwalt
  • Gerichtsverfahren
  • Zeugen
  • Gutachter
  • Sachverständige
  • die Gegenseite bei Niederlagen vor Gericht

Wann leistet der Vermieterrechtsschutz?

Wohnungs- und Grundstücksrechtsschutz +

Der Wohnungs- und Grundstücksrechtsschutz springt ein, wenn zum Beispiel einer Ihrer Mieter mit seinen Mietzahlungen im Rückstand ist und seine Schulden nicht begleicht. Mit dem Vermieter-Rechtsschutz werden die Kosten für Sie übernommen.

Strafrechtsschutz +

Auf dem Bürgersteig vor Ihrem Mietshaus stürzt ein Nachbar, der behauptet, Sie hätten Ihre Streupflichten verletzt. Auf Anzeige hin ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Körperverletzung. Mit dem Vermieterrechtsschutz können Sie ohne Kostenrisiko eine Einstellung des Verfahrens erreichen.

Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz +

Ein Mieter aus Ihrem Haus behauptet, Sie hätten nicht geeichte Messgeräte eingesetzt. Sie wollen sich gegen diesen Vorwurf gerichtlich wehren und können dabei auf die Unterstützung des Vermieterrechtsschutzes setzen.

Steuer-Rechtsschutz +

Der Vermieter-Rechtsschutz unterstützt Sie auch dann, wenn Sie als Vermieter eine Auseinandersetzung mit dem Finanzamt haben: Beispielsweise will das Amt Ihre Ausgaben nicht als Werbungskosten anerkennen. Sie können vor Gericht Ihre Ansprüche durchsetzen und werden dabei finanziell vom Vermieter-Rechtsschutz unterstützt. 

Vermieterrechtsschutz: Kompetente Hilfe und Unterstützung für Vermieter

Aber der Vermieterrechtsschutz unterstützt Sie auch, damit es gar nicht erst zum Konflikt kommt: So gibt es immer mehr Anbieter, die eine Mediation finanzieren, um den Gang zum Gericht zu verhindern. Eine telefonische Anwaltsberatung ist bei vielen Rechtsschutzversicherern heute bereits inbegriffen, um schnellen und kompetenten Rat bekommen zu können. Dazu kommen Online-Portale einiger Rechtsschutzversicherungen, die Ihnen Zugriff auf hunderte Musterbriefe und Vorlagen geben: So können Sie dank des Vermieterrechtsschutzes von der Hausordnung bis zur Abmahnung rechtssicher zum Nulltarif agieren.

Was ist wichtig beim Vermieterrechtsschutz?

Verabschieden muss man sich von dem Gedanken, dass der Vermieterrechtsschutz hilft, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Denn der Vermieterrechtsschutz sieht immer eine Wartezeit von drei Monaten vor, bis er Kosten für eine rechtliche Auseinandersetzung übernimmt. Die Versicherungssumme sollte dagegen kein Problem sein: Meist ist sie unbegrenzt oder mit 500.000 Euro zumindest hoch genug, um alle Streitigkeiten abdecken zu können. Hier muss sich kein Vermieter Sorgen machen, dass er "zu kurz" kommt und Streitigkeiten nicht mehr übernommen werden können. Dabei haben Sie beim Vermieterrechtsschutz in der Regel die freie Anwaltswahl: Sie können also den Experten zu Rate ziehen, der Ihnen zusagt, und müssen keinen Anwalt der Versicherung nehmen.

Wie teuer ist der Vermieterrechtsschutz?

Egal, ob Sie den Vermieterrechtsschutz als eigenen Vertrag abschließen oder ob er als Baustein zu einer klassischen Rechtsschutzversicherung dazu gewählt wird: Die Kosten hängen vor allem von der Bruttojahresmiete der vermieteten Einheiten ab. Bei 5.000 Euro Bruttomiete und einer Selbstbeteiligung von 150 Euro liegen die Kosten zwischen 150 und 200 Euro im Jahr. Der Vermieterrechtsschutz ist dabei ganz unterschiedlich gestaltet: Einige versichern jede Wohneinheit mit einem eigenen Vertrag, andere versichern alle Wohneinheiten gemeinsam.

Grundsätzlich gilt für den Vermieterrechtsschutz: Eine Selbstbeteiligung senkt die Kosten für die Prämie deutlich. Trotzdem sollte die nicht mehr als 300 Euro für den Vermieterrechtsschutz betragen, damit im Schadensfall nicht Sie als Versicherter auf dem Großteil der Kosten sitzen bleiben – obwohl Sie versichert sind. Hier bedarf es einer genauen Analyse, welche Art von Vermieter-Rechtsschutz für Sie und Ihre Immobilie die richtige ist: Nutzen Sie für eine umfassende Beratung unseren Vergleichsrechner. Geben Sie bei "VERMIETETE Wohneinheiten" die Anzahl und die Jahresbruttomiete ein, und Sie erhalten ein individuelles Angebot für Ihre vermieteten Einheiten.
Jetzt als Vermieter absichern - hier Angebot anfordern

Nach Oben
Modell-Foto: colourbox.com