Krankenkasse kündigen Das solltest du wissen!

Eine gute Absicherung deiner Gesundheit ist wichtig, damit du für viele Behandlungen nicht selbst teures Geld zahlen musst. Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland unterscheiden sich aktuell nur noch wenig in den Beitragshöhen, dafür gibt es Abweichungen in den angebotenen Leistungen. Falls du eine bessere Krankenversicherung für dich entdeckt hast, ist eine zeitnahe Kündigung möglich. Wenn du große Formalitäten fürchtest, kannst du dir hierbei auch durch einen erfahrenen Dienstleister helfen lassen.

Die Versicherungspflicht in Deutschland beachten

Wenn du über den Wechsel deiner Krankenversicherung nachdenkst, ist eine Grundvoraussetzung zu beachten. In Deutschland gilt seit wenigen Jahren eine Versicherungspflicht für deine gesundheitliche Absicherung. Egal, bei welcher Krankenkasse oder PKV du versichert bist, du musst einen lückenlosen Schutz nachweisen können. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du Kündigung und Wechsel sicher und korrekt abwickelst. Viele vertrauen deshalb auf einen erfahrenen Partner, damit der Wechsel nicht aus formalen oder versicherungstechnischen Gründen zum Problem wird.

Den idealen Modus der Absicherung finden

Wenn du mit den Leistungen oder den Beiträgen deiner Krankenkasse nicht mehr zufrieden bist, ein ein branchenweiter Vergleich sinnvoll. Kläre hierfür im ersten Schritt, ob du verpflichtend bei einer gesetzlichen Krankenkasse bleiben musst oder dir der Wechsel in die private Krankenversicherung offensteht. Dies gilt bei Angestellten ab einem Bruttogehalt oberhalb der Versicherungspflichtgrenze. Für Beamte, Selbstständige und Freiberufler ist zu jedem Zeitpunkt der Wechsel in die PKV möglich.

Pauschal ist nicht zum ein oder anderen System zu raten. Online wirst du schnell die wichtigen Unterschiede der beiden Systeme entdecken und verstehen, beispielsweise in der Ermittlung deines monatlichen Beitrags.

Innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung sind es vor allem die Höhe eventueller Beitragszuschläge und das freiwillig stärkere Leistungsspektrum, das dir einzelne Krankenkassen bieten. Nutze diese bei einem Vergleich als Grundlage, um zu erkennen, ob die Kündigung mit anschließendem Wechsel wirklich für dich lohnt.

Richtig kündigen und sich aktiv helfen lassen

Für die Kündigung in der gesetzlichen Krankenversicherung gilt aktuell eine Frist von zwei Monaten zum Monatsende. Du kannst also beispielsweise deinen verstehenden Vertrag zum 31. Oktober hin kündigen, damit der Versicherungsschutz am 31. Dezember ausläuft und du ab 1. Januar zu einer neuen Krankenversicherung wechseln kannst. Erneut der wichtige Hinweis: Ein durchgängiger Versicherungsschutz muss garantiert sein!

Eine Sonderkündigung innerhalb von vier Wochen ist möglich, falls es zu wesentlichen Änderungen bei deinem Versicherungsschutz kommt. Dies gilt beispielsweise, wenn deine Krankenversicherung den Beitrag durch einen Aufschlag auf den Zusatzbeitrag erhöht. Auf dieses Recht muss dich deine Krankenversicherung hinweisen, bei einer Kündigung musst du explizit die Beitragserhöhung als Grund für deine Entscheidung angeben.

Wenn du zu viele Formalitäten fürchtest oder Sicherheit bei den Fristen erhalten willst, kannst du Hilfe beim Kündigen deiner Krankenkasse nutzen. Online-Dienstleister wie Volders sind darauf spezialisiert, ihren Kunden bei der Kündigung von Verträgen zu helfen. Erteile hier lediglich im Internet den Auftrag zur Kündigung und leiste digital eine Unterschrift, um rechtssicher und stressfrei deine Krankenversicherung oder andere Verträge aufzugeben.

In jedem Lebensbereich zur sinnvollen Absicherung

Neben einem Blick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis deiner Krankenversicherung ist es sinnvoll, sich regelmäßig mit den Leistungen und Beiträgen anderer Tarife zu befassen. Ob als starke Absicherung für deine Angehörigen oder bei alltäglichen Verträgen für Mobilfunk oder DSL, in allen Bereichen gibt es Veränderungen in der Tariflandschaft. Nutze diese nach dem Vergleich zu deinen Gunsten und gewinne einen zusätzlichen finanziellen Spielraum. Dieses kannst du beispielsweise für eine stärkere Vorsorge im Alter nutzen.

17.10.2019

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Modell-Foto: colourbox.com