Berufsunfähigkeitsversicherung Versichern Sie sich bis zu zehn Jahre umsonst!

Viele Verbraucher schieben den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung immer wieder auf: Noch kein Geld, noch nicht notwendig, ich hab' doch noch Zeit – so lauten die gängigen Ausreden. Dabei kann sich das Aufschieben böse rächen – aus mehreren Gründen.

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  • Niedrige Beiträge
  • Umfassender Schutz
  • Vereinfachte Gesundheitsprüfung

1. Sie verschenken Geld

Wenn Sie zu lange warten mit dem Vertragsabschluss, kann es teuer werden. Ein Beispiel: Ein IT-Systemkaufmann, 20 Jahre, kann 1.500 Euro Berufsunfähigkeitsrente mit einer Laufzeit bis 67 Jahre bei einem großen Versicherer für 46,24 Euro im Monat absichern. Er zahlt damit insgesamt rund 26.000 Euro für den Berufsunfähigkeitsschutz. Steigt der gleiche Antragsteller erst zehn Jahre später direkt ein, zahlt er für den Schutz 58,84 Euro im Monat – über 37 Jahre sind das rund 26.000 Euro. Mit anderen Worten: Die zehn Jahre zusätzlicher Versicherungsschutz sorgen über die gesamte Vertragslaufzeit betrachtet nicht dafür, dass der Kunde mehr zahlt. Er hat aber bei gleichem Beitragsvolumen zehn Jahre länger Schutz – zum Nulltarif!
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2. Kein Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung mehr möglich

Aber nicht nur das finanzielle Argument der höheren Kosten für die Berufsunfähigkeitsversicherung bei steigendem Alter spricht für einen frühen Vertragsabschluss. Denn mit 20 Jahren ist eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung für junge Angestellte oder Studenten aus gesundheitlicher Sicht unbedenklich zu bekommen – es gibt meist keine Vorerkrankungen, die dem Abschluss im Wege stehen könnten. Ein paar Jahre später sieht das in der Regel ganz anders aus: Die ersten gesundheitlichen Probleme können zu einer Ablehnung durch die Versicherungsgesellschaft führen. Schutz ist dann nur noch mit Einschränkungen oder Risikozuschlägen zu bekommen – und vor allem die Zuschläge lassen die Rechnung oben ganz anders aussehen: Muss der 30-Jährige nur zehn Euro mehr im Monat zahlen, muss er insgesamt mehr als 4.000 Euro drauflegen gegenüber dem 20-Jährigen, der auch noch zehn jahre länger Schutz hat.

3. Der Versicherungsschutz wird schlechter

Wer zu lange mit dem Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung wartet, riskiert auch, mit einem schlechten Schutz ausgestattet zu werden – und zwar aus zwei Gründen. Zum einen führen Gesundheitsprobleme dazu, dass die Anzahl potenzieller Vertragspartner sinkt. Viele vor allem günstige Direktversicherer haben sich auf das Geschäft mit den "Jungen und Gesunden" spezialisiert – Problem-Fälle werden ungerne und selten versichert. Außerdem können gesundheitliche Probleme auch dazu führen, dass ein Vertrag zwar angeboten wird, dass er aber Leistungseinschränkungen oder -ausschlüsse vorsieht: Damit verliert der Schutz für bestimmte gesundheitliche Problemfelder seine Wirkung, oder eine Rente ist nur in einer geringeren Höhe versicherbar als eigentlich gewünscht.

Viele Sparten betroffen

Das Beispiel hat gezeigt, dass in der Berufsunfähigkeitsversicherung ein später Einstieg teuer oder erschwert werden kann. Betroffen sind aber auch andere Sparten − wie etwa die Pflegezusatzversicherung, Krankenvoll- und Krankenzusatzversicherungen sowie die Risikolebensversicherung. Deshalb immer einen möglichst frühen Einstieg wählen und den Schutz dafür auch flexibel halten. Die meisten Tarife bei den erwähnten Policen sehen die Möglichkeit vor, den einmal gewählten Versicherungsschutz im Rahmen einer sogenannten Nachversicherungsgarantie oder über eine Dynamik später anzupassen. Damit kann ein zu Beginn kleinerer (und bezahlbarer) Versicherungsschutz im Laufe der Jahre immer wieder an neue Lebenssituationen angepasst werden – den günstigen Einstiegsbeitrag aber haben Sie sich dauerhaft gesichert. Jetzt individuellen Vergleich anfordern

01.06.2017

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Modell-Foto: colourbox.com