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Mittwoch, 03.09.2014 01:40 Uhr
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Gasanbieter wechseln – und bares Geld sparen Jetzt Heizkosten senken

Auch wenn Sie immer wieder lesen, dass der Gasmarkt noch nicht weit genug liberalisiert ist, um wirklich Geld zu sparen: Glauben Sie es nicht, ein Anbieter-Wechsel kann sehr wohl helfen, die Haushaltskasse zu entlasten. Wie Sie wirklich bares Geld beim Heizen sparen, erfahren Sie hier.
Gasanbieter wechseln – und bares Geld sparen Jetzt Heizkosten senken
Regional sind die Preisunterschiede enorm. Während die Grundversorger in manchen Städten schon einen sehr guten Preis anbieten, langen manche Konzerne im Grundtarif richtig hin. Und weil in den letzten Jahren kaum Bewegung im Gasmarkt gewesen ist, sind viele Verbraucher Kunde beim (teuren) Grundversorger.

Das können Sie sparen

Nehmen Sie das Beispiel Hamburg. Bei 15.000 kwh Verbrauch im Jahr zahlen Sie in der Grundversorgung 1.033 Euro im Jahr (Preisstand 2.5.2012). Beim Konkurrenten Montana Erdgas sind es nur 826 Euro . Die Ersparnis: Immerhin 207 Euro im Jahr. Und das ist nicht einmal die Spitze des zu Sparenden – in anderen Regionen Deutschlands sind bis zu 800 Euro Ersparnis möglich. Vergleichen lohnt sich also! Hilfreich ist unser Vergleichsrechner, der beim Sparen hilft. Was aber gilt es noch zu beachten?

Kann ich einfach so wechseln?

Grundsätzlich können Sie wechseln, wenn Sie den Gasbezug selber mit dem Anbieter abrechnen, also einen eigenen Zähler haben. Nicht möglich ist ein individueller Wechsel, wenn Sie in einem Mehrfamilienhaus mit einer Gas-Zentralheizung wohnen. Dann werden die gesamten Kosten des Hauses einfach nach einem Verteilungsschlüssel und dem individuellen Verbrauch umgelegt. Allerdings können Sie natürlich Ihren Vermieter mal anstoßen, damit er für das gesamte Haus einen günstigeren Anbieter sucht.

Wann kann ich wechseln?

Wenn Sie in der Basis-Versorgung sind, können Sie immer zum Ende des nächsten Kalendermonats wechseln. Etwas anderes gilt, wenn Sie bereits einmal einen neuen Anbieter gewählt haben. In diesem Fall gelten die individuell vereinbarten Kündigungsfristen im Vertrag – und die liegen meistens bei 6 bis 12 Wochen zum Ende des Vertragsjahres. Wenn Sie wechseln wollen, schauen Sie also einmal rechtzeitig in den Vertrag.

Kostet der Wechsel etwas?

Nein, Wechselgebühren sind grundsätzlich unzulässig!

Wie lange dauert der Wechsel?

Je nach Anbieter müssen Sie dafür bis zu 10 Wochen einplanen, bis der neue Dienstleister Sie beliefern kann. Bei einem Umzug sollte der Wechsel ebenfalls frühzeitig angeleiert werden, da die Fristen auch hier sehr lang sind!

Kann es bei einem Wechsel zu einer Lieferunterbrechung kommen?

Nein, auf gar keinen Fall. Der Grundversorger ist verpflichtet, Sie jederzeit mit Gas zu beliefern. Sollte der neue Anbieter nicht schnell genug die Umstellung hinbekommen, bekommen Sie eine Zwischenrechnung vom Grundversorger. Unterbrochen wird die Gas-Zufuhr jedoch auf keinen Fall!

Was ändert sich beim Wechsel?

Für Sie wenig. Natürlich haben Sie einen neuen Gas-Versorger, an den Sie die Abschläge zahlen müssen und der mit Ihnen abrechnet. Ansonsten bleibt alles beim Alten: Sie bekommen weder einen neuen Zähler noch neue Leitungen oder Ähnliches.
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Warum ist ein Wechsel im Herbst problematisch?

Immer wieder stellen wir fest, dass ein Wechsel im Herbst zu Berechnungsproblemen führt. Denn der neue Versorger legt im Herbst die Abschläge für 1 Jahr – bis zum nächsten Herbst – fest. Die Abschläge legen dabei die gesamten Jahreskosten aus dem verbrauchsstarken Winter und dem eher verbrauchsarmen Sommer um. Verheizen Sie in den Wintermonaten 1.000 Euro, in den restlichen Monaten aber nur 200 Euro, zahlen Sie monatlich 100 Euro. Da die meisten Grundversorger aber nach dem Winter (meist im März oder April) abrechnen, gibt der neue Anbieter diese Abrechnung an Sie weiter.

Berechnungs-Wirrwarr zu Ihren Lasten!

Die Folge: Sie haben 6 Monate lang 100 Euro gezahlt, aber 1.000 Euro verbraucht und müssen 400 Euro nachzahlen. Und das, obwohl der Sommer vor der Tür steht, in dem Sie kaum etwas verbrauchen, aber trotzdem jeden Monat 100 Euro zahlen. Gleichzeitig werden dann mit der Nachzahlung der 400 Euro oft auch noch die Abschläge erhöht, so dass Sie dann im Beispiel bis zu 135 Euro zahlen müssen – obwohl Sie im Jahresschnitt nur 100 Euro verbrauchen. Natürlich bekommen Sie die zu viel bezahlten Euro erstattet – aber bis dahin müssen Sie dem Energieversorger einen kostenlosen Kredit geben und sehen von der Ersparnis nichts – und gerade wegen der haben Sie ja gewechselt. Der Tipp deshalb: Wechseln Sie im Sommer, um dieses Dilemma zu umgehen.
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16.12.2012 - Autor Oliver Mest
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